5 Gedanken zu „Erzähl uns was! #3

  1. Er stand lange davor. Da wurde ihm langweilig und er sang ein Lied, das ihm seine Mutter vorgesungen hatte. Als spät in der Nacht seine Beine müde wurden, setzte er sich. An die Wand gelehnt schlief er ein.
    So bemerkte er nicht, dass sich im Mondlicht etwas näherte. Es lief auf zwei Beinen, doch es war kein Mensch, aber auch kein Vampir. Es war ein Werwolf. Das Wesen streckte seine Nase gen Himmel und heulte.
    Das weckte David aus dem Schlaf. Er schreckte hoch und hielt die Gabel so dass die Zähne auf den Werwolf zeigten.
    Das schien den Werwolf aber nicht zu beeindrucken. Er schritt so schnell auf David zu das sich dieser sofort duckte. Wobei er die Gabel nach oben schwang. Sie bohrte sich in den Bauch des Werwolfs. Dieser jaulte entsetzt auf und wand sich. Blut strömte aus der Wunde.
    Noch einmal stach David zu. Der Werwolf kippte um. Er veränderte sich, nahm menschliche Züge an. Da quollen dessen Eingeweide heraus.
    David übergab sich.

    1. Danke für deine Fortsetzung! 🙂

      Spontan ist mir eingefallen beim Lesen, dass man deiner Fortsetzung noch eine dramatische Wendung geben könnte: Als der Werwolf sich wieder in einen Mensch verwandelt, sieht er, dass es seine Frau ist. Oder sein älterer Bruder, der schon jahrelang als vermisst galt.

  2. Während der Rückerwandlung wurde der Körper immer schmaler, nahm die Form einer Frau an. David sah nun wie sich deutlich die Brüste ausformten und das Kopfhaar bis zu den Schultern wuchs. Das Gesicht kam ihm vertraut vor, doch ihm kam zunächst nicht in den Sinn woher.
    Er dachte an seine Frau, die vor drei Jahren verschwand, als er gerade nicht zuhause war.
    Ihn ihm stieg Übelkeit hoch. Da lag sie vor ihm.
    Als er die Wunde am Bauch sah musste er sich übergeben.

  3. Vor dem Stall Rohfassung

    Vorlauf:
    Gleich nachdem Davids Vater an Nachtschatten starb, übernahm er dessen Bauernhof, zu dem auch eine Gruppe Eek gehörte.
    Eines der Tiere fand er am nächsten Morgen tot auf. Die Kehle wurde ihm aufgebissen.
    Abends beschloss David mit einer Heugabel bewaffnet, die Nacht vor dem Stall zu verbringen, um das Raubtier zu töten dass seine Zukunft bedrohte.

    Fortsetzung:
    Er stand lange davor. Da wurde ihm langweilig und er sang ein Lied, das ihm seine Mutter vorgesungen hatte. Als spät in der Nacht seine Beine müde wurden, setzte er sich. An die Wand gelehnt schlief er ein.
    So bemerkte er nicht, dass sich im Mondlicht etwas näherte. Es lief auf zwei Beinen, doch es war kein Mensch, aber auch kein Vampir. Es war ein Werwolf. Das Wesen streckte seine Nase gen Himmel und heulte.
    Das weckte David aus dem Schlaf. Er schreckte hoch und hielt die Gabel so dass die Zähne auf den Werwolf zeigten.
    Das schien den Werwolf aber nicht zu beeindrucken. Er schritt so schnell auf David zu das sich dieser sofort duckte. Wobei er die Gabel nach oben schwang. Sie bohrte sich in den Bauch des Werwolfs. Dieser jaulte entsetzt auf und wand sich. Blut strömte aus der Wunde.
    Noch einmal stach David zu. Der Werwolf kippte um. Er veränderte sich, nahm menschliche Züge an.
    Während der Rückerwandlung wurde der Körper immer schmaler, nahm die Form einer Frau an. David sah nun wie sich deutlich die Brüste ausformten und das Kopfhaar bis zu den Schultern wuchs. Das Gesicht kam ihm vertraut vor, doch ihm kam zunächst nicht in den Sinn woher.
    Er dachte an seine Frau, die vor drei Jahren verschwand, als er gerade nicht zuhause war.
    In ihm stieg Übelkeit hoch. Da lag sie vor ihm.
    Als er die Wunde am Bauch sah, aus der die Eingeweide herausquollen, musste er sich übergeben.

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