HomBuch 2015 – Mein erster Verkaufsstand!

Hui war ich aufgeregt! 🙂

Rückblick:

Meine erste Messe mit eigenem Verkaufstisch stand Ende März auf dem Programm. Ich habe mir sehr viele Gedanken gemacht, was ich neben meinen Büchern anbiete und wie ich das präsentiere. Zumal der Platz begrenzt war, denn ich teilte mir den 2 Meter langen Tisch mit zwei Kolleginnen.

Schnell beschloss ich, dass wenn ich nicht in die Breite gehen konnte, mich das nicht daran hindert in die Höhe zu gehen. Ein flacher Messetisch ist sowieso langweilig, also beschloss ich, aus ein paar kleineren Kisten eine Art Podest zu bauen. Dort konnte ich Flyer und Bücher ablegen. Außerdem habe ich noch einen Buchständer gekauft, in den ich neben Büchern auch eine selbst gebastelte „Werbetafel“ stecken konnte. Dort waren dann Postkarten und Buttons mit Preis angebracht.

Hier könnt ihr meinen Stand bewundern. Highlight war natürlich das Schild „Glitzerfreie Zone“, dass viele Besucher zum Schmunzeln brachte.

Was den Verkauf angeht war die Messe eher mau. Das Zielpublikum war leider eher gehobenen Alters, die mit meinen Vampirgeschichten nicht so viel anfangen konnten.

Auf der Messe, nicht weit von meinem Stand entfernt, gab es auch eine Tombola, auf der man sich Lose kaufen und diese sofort gegen Gewinne eintauschen konnte. Dort habe ich mich insofern beteiligt, dass ich einige meiner Leckerbissen-Bücher als Gewinn gespendet habe. Der gesamte Erlös der Tombola ging an die Mc Donalds Kinderhilfe.
Viele Leute, die ich auf der Messe kennengelernt habe, konnten eines der Leckerbissen ergattern und so durfte ich fleißig signieren, was mich sehr gefreut hat. Mir ist sogar fast immer ein origineller Spruch als Widmung eingefallen, der den Tag bzw. die bisherige Beziehung zu dem Leser in einem Satz festgehalten hat.

Links: Backstage klingt eigentlich immer geil. Ist es aber nur bedingt, wenn man nicht auch die Rückseite seiner Bastelei hübsch gestaltet :). Rechts: Chaos am Abend vor der Messe. Ich musste vieles vorbereiten.

Was ich an den beiden Messetagen oft erklären musste: „Was ist eigentlich dieses Crowdfunding?“ :). Natürlich habe ich auch Werbung gemacht für meine Kampagne, die zu diesem Zeitpunkt noch lief. Und ich konnte definitiv ein paar weitere Unterstützer dazugewinnen!

v.l.n.r.: Meine Wenigkeit, Bianca Peiler, Sabine Osman, Babett Weyand

Zusammen mit meinen Kolleginnen, die ebenso ihre Bücher angeboten haben, hatten wir zwei wirklich tolle Tage. Was besonders gut war: Ich habe neue Leute der saarländischen Buchszene kennengelernt, habe alte Bekannte wieder getroffen usw. Das ich nicht so viel verkauft habe war da eher nebensächlich! 🙂

Nächstes Jahr gerne wieder! 🙂

In meinem Fotoalbum auf Facebook kannst du weitere Fotos der HomBuch 2015 sehen.

 

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