Blut gegen Blut 2 – VLOG 1

 

„Gibt es eine Fortsetzung?“

Diese Frage bekam ich in den letzten Monaten sehr oft gestellt. Und immer war meine Antwort: „Dazu will ich im Moment noch nichts sagen“. Dabei habe ich mit den Arbeiten am zweiten Teil schon im April 2016 begonnen … *trollface*.

Ganz ehrlich: Ich hatte auch immer ein schlechtes Gewissen, dazu nix zu sagen! 

Gerade weil ich so oft gefragt wurde und ich in dieser Frage auch immer die Hoffnung heraushören konnte, viel es mir sehr schwer. Aber ich musste erst selbst davon überzeugt sein, eine Fortsetzung schreiben zu können.

Denn:

Eigentlich war eine Fortsetzung nie geplant!

Hätte ich beim Schreiben des ersten Teils schon gewusst, dass es eine Fortsetzung geben soll, hätte ich die gesamte Handlung darauf natürlich ausgelegt. Daher hat es einfach etwas länger gedauert, bis ich auf eine so tolle Idee gestoßen bin, bei der ich mit gutem Gewissen sagen kann:
Ja, daraus kann ich eine tolle Fortsetzung machen!

Ich habe richtig Bock, den zweiten Teil zu schreiben!

Es war sehr viel Arbeit, aber ich habe mehrere Punkte im ersten Teil gefunden an denen ich wunderbar anknüpfen kann. Auf keinen Fall wollte ich irgendwas hanebüchenes erfinden, nur um einen weiteren Teil schreiben zu können. Es musste alles Hand und Fuß haben!

Es wird auch einen dritten Teil geben! 🙂

Das kann ich auch schon verraten, denn bei der Arbeit am zweiten Teil kamen viele tolle Ideen zusammen, die einen dritten Teil ermöglichen. Und mit diesem Wissen kann ich jetzt auch entsprechend den zweiten Teil aufbauen.

Ich merke wieder einmal : Ich hasse das Plotten!

Es ist einfach sehr viel Arbeit und auch sehr anstrengende Arbeit!
Wie erzeuge ich die Spannung? Wie gehe ich mit den einzelnen Ideen um? Passen die überhaupt ins große Gesamtbild? Dann kommt noch Recherche dazu bei der man sehr viel lesen muss. Über ein bestimmtes Thema muss man eben erstmal bescheid wissen, bevor man darüber schreiben kann. Bei dem ersten Teil ging es ja auch um selbstverletzendes Verhalten. Auch in diese Thematik musste ich erst reinfinden. So ähnlich ist es jetzt auch beim Nachfolger.

Wie immer stehe ich auch noch um 5 Uhr morgens auf und schreibe 2 Stunden, bevor ich zu meinem „Brotjob“ gehe. Das habe ich mir angewöhnt und es funktioniert nach wie vor sehr gut.

Während ich diese Zeilen schreibe sammele ich gerade viele Hintergrundinfos, um es geordnet in mein Schreibprogramm „Scrivener“ einzutragen.

Ich freue mich schon sehr, wenn der Plot steht und ich „einfach“ nur noch schreiben muss :). Das mag ich viel lieber als die vorherige Planung.

Bist du gespannt auf den zweiten Teil? 
Was wünschst du dir für die Fortsetzung? Schreib es in die Kommentare!

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